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Wenn Sie jemand fragen würde, ob Sie Ihre Haare richtig waschen können, würden Sie wahrscheinlich denken, dass er verrückt ist, und vielleicht werden Sie auch beleidigt sein, dass er überhaupt fragt. Um Gottes Willen! Kopf waschen kann schließlich jeder. Es ist nichts, was Sie lernen müssen. Es ist dasselbe, als ob Sie die Frage beantworten müssten, ob Sie ein Brötchen essen können.

Nur dass…

Obwohl es Ihnen schwer zu glauben fällt, ist es wahr, dass genau wie das Zähneputzen das Haarewaschen von den meisten Menschen nicht richtig gemacht wird. Und dann lösen sie unnötigerweise Probleme, die sonst nicht entstehen würden, wenn sie ein paar einfache Regeln befolgen würden.

Die erste Regel ist zweifellos die richtige Kosmetik. Wählen Sie Produkte, die zu Ihrem Haartyp und dem Problem passen, das Sie zurzeit lösen müssen. Es ist wichtig zu wissen, ob Ihr Haar fettig, trocken, gefärbt, geschädigt, fein usw. ist. Es ist definitiv keine gute Idee, Ihr Haar mit allem zu waschen, was zur Hand ist – zum Beispiel mit Gel oder normaler Seife. Dass das Gel am Körper schäumt und angenehm riecht, bedeutet nicht, dass es auch in Ihrem Haar gute Dienste leistet. Nicht selten ist das Ergebnis eher zum Weinen und man muss sich vergeblich mit trocknen oder matten Haaren oder einer juckenden Kopfhaut beschäftigen. Und gleichzeitig wäre so wenig genug – um das richtige Shampoon zu wählen, das die Haut nicht nur perfekt reinigt, sondern auch pflegt und den Haaren Glanz verleiht. Da lohnt es sich doch schon, eine weitere Flasche in die Dusche zu stellen, oder?

Die zweite (und nicht weniger wichtige!) Sache ist Geduld. Sie wissen, wie das ist – Sie erkennen, dass Sie unbedingt Ihre Haare waschen müssen. Sie laufen also ins Badezimmer, machen schnell Ihre Haare nass, sprühen eine Ladung Shampoo auf Ihren Kopf, erzeugen Blasen, spülen und voila. Eine Prozedur für maximal eine halbe Minute. Nichts dagegen, wenn es Ihnen so passt, denn Sie haben zum Beispiel kurze Haare wie ein Igel. Bei solcher Einstellung würden aber die meisten Menschen jedoch früher oder später damit beginnen, ein Haarproblem zu lösen und die Drogerieregale nach geeigneten Produkten zu durchsuchen. Oft unnötig. Es würde ausreichen, den Haaren ein wenig Aufmerksamkeit zu schenken. Es wird sich auf Ihrer schönen Mähne gut auszahlen, Sie werden sehen! Wie also vorgehen?

1. Kämmen Sie Ihr Haar gut durch. Beim Waschen verknoten sie sich dann nicht. Und wenn Sie Stylingprodukte verwenden, werden Sie mit diesem Schritt die meisten davon aus Ihrem Haar entfernen.

2. Befeuchten Sie Ihr Haar gründlich. Dadurch werden Schmutz und Reste von Haarprodukten vor dem Shampoonieren weggespült. Das Wasser öffnet das Haar und das Shampoon wirkt viel besser. Unterschätzen Sie diesen Schritt nicht und spülen Sie die Mähne ruhig 1-2 Minuten mit angenehm warmem Wasser durch.

3. Es ist Shampoon-Zeit! Tragen Sie zuerst das Shampoon auf Ihre Handfläche auf. Übertreiben Sie es nicht, was die Menge des Shampoons betrifft, ein Teelöffel reicht aus. Verstreichen Sie das Shampoon in Ihren Handflächen und versuchen Sie, es gleichmäßig auf Ihr Haar aufzutragen. Massieren Sie die Kopfhaut mit Ihren Fingern. Wenn Sie das Gefühl haben, dass das Shampoon nicht genug schäumt, fügen Sie etwas Wasser hinzu. Denken Sie aber daran, dass der Schaum selbst zum Waschen überhaupt nicht benötigt wird. Manche Shampoos schäumen minimal oder gar nicht, ohne dass dies die Waschfähigkeit negativ beeinflusst.

    

4. Spülen Sie das Shampoon gründlich aus dem Haar. Es ist sehr wichtig, dass Sie es schaffen, das Shampoon richtig aus den Haaren zu waschen – keine Reste des Shampoons sollten in Ihrem Haar bleiben. Sonst könnten Sie auch mit Schuppen oder Reizungen enden.

5. Tragen Sie eine Haarmaske auf, wenn Ihr Haar es braucht. Es wird allgemein angenommen, dass die Maske den Conditioner ersetzt oder erst nach Conditioner verwendet wird. Aber es ist Unsinn. Die Maske folgt direkt nach dem Shampoon, denn das Haar ist nach dem Waschen „offen“ und nimmt somit leicht zusätzliche Pflege an.

6. Vor dem Auftragen des Conditioners – drücken Sie das überschüssige Wasser vorsichtig mit den Händen aus Ihrem Haar. Das Schrubben mit einem Handtuch ist streng verboten! Nasses Haar ist brüchig und anfällig für Schäden.

7. Tragen Sie den Conditioner in Ihre Handfläche auf und reiben Sie ihn in die Längen und Spitzen Ihres Haares. Es macht keinen Sinn, Conditioner auf die Kopfhaut aufzutragen, da das Haar sich hier natürlich selbst ausreichend schmieren. Es besteht keine Notwendigkeit, ihnen mit Conditioner nachzuhelfen und sie unnötig zu belasten. Während die Spülung einwirkt, können Sie Ihr Haar sanft mit den Fingern kämmen.

8. Nach ein paar Minuten sollten Sie den Conditioner gründlich aus Ihrem Haar ausspülen. Versuchen Sie auf keinen Fall, diesen Schritt zu überspringen (zum Beispiel damit Ihr Haar länger riecht). Der Conditioner muss vollständig aus dem Haar entfernt werden, sonst beginnt es zu fetten und die Frisur wird schlaff und ohne Volumen.

9. Wir stehen im Finale! Nachdem Sie alle Kosmetika aus Ihrem Haar gespült haben, drücken Sie das überschüssige Wasser wieder aus. Und bitte sanft, Sie wollen es am Ende doch nicht vermasseln! Anschließend wickeln Sie das Haar in ein Handtuch ein, um die restliche Feuchtigkeit absorbieren (maximal 10 Minuten, damit das Haar nicht dampft). Trocknen Sie niemals, niemals, NIEMALS Ihre Haare mit einem Handtuch! Sie würden sie unnötig brechen, die Enden würden ausfransen und die einzige Lösung gegen Haarspliss wäre eine schön geschärfte Schere. Und das wollen Sie überhaupt nicht!